1. world ipv6day

    also dieser World ipv6 day ist ja eigentlich nur was für Luschen. Ich gehe einen schritt weiter und werde an diesem Tag ipv4 auf meinem Server einfach mal ausschalten. Das ist doch ein experiment. Wer macht mit ?

  2. zack, schon da

    das kommt jetzt ja doch überraschend. Da kann man dann direkt bei der fosdem feiern.

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  3. axi-cache

    Tool der Woche: axi-cache. Als alternative zu apt-cache. Das hab ich die letzten Tage häufiger benutzt um zu sehen ob es wirlklich besser ist. Und ich kann sagen: Es wirkt:

    $ apt-cache search dia | wc -l 1970 
    $ axi-cache search dia | wc -l 19
    
    Ausserdem ist die Ausgabe schöner und es kann mit debtags umgehen.

  4. esi mit varnish

    Ich wollte einmal sehen, wie sich esi so anfühlt. Das ganze ist dafür gedacht, kleine snippets mit ständig wechselndem Inhalt in ansonsten gecachte Webseiten einzubinden. Sozusagen shtml für Webcaches. Funktioniert auch super. Auf der Seite über diesen Blog steht seit neuestem also dieses hier: Das sieht man nur nicht, weil der Cache vor dem Webserver das interpretiert und vor dem Ausliefern mit der Ausgabe von ip_validator.php austauscht. Dadurch kann die Seite gecached bleiben, obwohl sich ein kleines bischen immer ändert. Das einzig wirklich doofe an der Sache ist, dass zwischen dem Cache und dem Webserver jetzt keine Kompression mehr stattfinden darf. Hört sich auch logisch an, wenn der das interpretieren soll, aber ich hab eine Weile gebraucht um das zu merken. Und ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher, wie sinnvoll ich das finde. Jetzt müsste ja eigentlich varnish das Komprimieren übernehmen. Kann der aber noch nicht…

  5. tun.ko for motorola defy

    I need openvpn on my motorola defy. Since the stock kernel does not have the tun.ko module, I have built it myself. Here it is for everybody with that telephone: tunk.ko

  6. timetrans

    Aus der beliebten Reihe “Tools die niemand kennt” heute: timetrans aus dem Paket dnssec-tools. Das Tool macht nichts anderes, als Zeitspannen in Sekunden umzurechnen, oder umgekehrt. Sinnvoll vor allem für DNS-Admins. Zum einen kann man natürlich einfach timetrans rechnen lassen:

    chris@lab:~$ /usr/sbin/timetrans -count 2343556
    3 weeks, 6 days, 2 hours, 59 minutes, 16 seconds
    chris@lab:~$ /usr/sbin/timetrans -weeks 2 --days 23 -seconds 3
    3196803
    

    Man kann das aber natürlich auch praktischer einsetzen. Schliesslich fragt man sich ja dauernd, wie lange die TTL von einer Zone grade ist. Dann hilft diese kleine Funktion:

    function ttl {
       /usr/sbin/timetrans -count $(dig +noquestion +noadditional +noauthority $1 | grep "^$1" | awk '{print $2}')
    }
    

    Die macht dann nämlich sowas:

    chris@lab:~$ ttl www.heise.de
    31 minutes, 42 seconds
    

  7. sowas mach ich wirklich

    chris@teZ7i:~$ tail -n 1 .bashrc 
    grep SUMMARY .evolution/tasks/local/system/tasks.ics | cut -d':' -f2 | cowsay
    
  8. netzneutralität ich hör dir trapsen

    Es fing alles so harmlos an. Eigentlich wollte ich meinem Wordpress nur abgewöhnen harmlosen Besuchern Cookies unterzujubeln. Die Idee dazu kam mir während ich die Doku von Varnish gelesen habe. Das funktioniert auch super. Keine Cookies mehr für Besucher. Aber es kam dann eins zum anderen. Weil ich jetzt also einen Hochperformanten Proxy vor dem Webserver laufen habe, wollte ich natürlich auch wissen, ob das ganze jetzt Slashdotfähig ist. Ich habe also “ab” und “siege” ausgepackt und mich ans Werk gemacht. 400 gleichzeitige Verbindungen sind überhaupt kein Problem mehr. Aber ab 500 macht Vodafone den Port zu. Natürlich sieht das für die so aus, als würde mein Computer als Zombie bei Dos-Angriffen mitspielen. Und ich will mich auch garnicht darüber beschweren, dass ich mit der Consumer-Leitung meinen Webserver nicht lahmlegen darf. Aber dass Vodafone überhaupt dazu in der Lage ist, finde ich seltsam. Normale Router haben besseres zu tun als zu zählen wer wieviele Verbindungen wohin aufbaut. Normalerweise werden Pakete so schnell wie möglich weitergeleitet. Und zwar mit so wenig Overhead wie möglich. Wenn da also ein Gerät steht, dass meine Verbindungen überwacht, dann kann das bestimmt auch noch viel mehr. Zum Beispiel Torrent-Traffic begrenzen, oder Tor verhindern, oder SSL unterbinden. Das ist bei Vodafone nur noch eine Frage der Konfiguration. Sobald es für Sinnvoll erachtet wird sowas zu tun, kann Vodafone sofort loslegen. Beängstigend…

  9. status: confirmed

    Mein Ticket für den 27C3 ist da. Ich freu mich drauf

  10. moving server

    Endlich online. Das grossartige Video vom Serverumzug ohne downtime

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